Donnerstag, 11. Juni 2015

Ein neues YouTube Video

Heute mal wieder ein tolles YouTube Video.



Dieses Video entstand 1992 und nun, 23 Jahre später, stellt sich die Frage: Was hat sich denn eigentlich verändert? So sehr ich auch überlege, mir fällt keine Verbesserung ein.


In diesem Sinne,


Eure Lizzy


Dienstag, 9. Juni 2015

Nächstenliebe

Matthäus 25, 42-46
42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 
43 ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.
 44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? 
45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. 
46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.


Heute geht es mal um etwas anderes. Nächstenliebe. Wir alle haben sie schon gesehen, Bettler,  Obdachlose, alte Menschen, die am Straßenrand Hilfe bräuchten, weil sie mit ihrem Wägelchen nicht weiter kommen.  Bis vor ein paar Jahren habe ich, wie so viele andere, die Nase gerümpft und mich schnell abgewandt. Ich wollte das Elend einfach nicht sehen, und um mein Gewissen zu beruhigen habe ich mir selbst eingeredet, dass die Bettler das Geld doch nur für Zigaretten und Alkohol ausgeben. Es stimmt mich heute sehr traurig, mit welcher Arroganz und wie abwertend ich diesen Menschen begegnet bin. 

All das änderte sich mit einem Besuch meiner lieben Mama.

Als wir beim Einkauf angebettelt wurden reagierte ich sehr schroff und meine Mama war gar nicht zufrieden mit mir. Sie griff also in den Einkaufswagen und gab der jungen Frau ein Brötchen und eine Flasche Wasser. Für mich war das eine absolute Offenbarung. Man stelle sich vor, diese junge Frau hatte tatsächlich Hunger und war voller Dankbarkeit für die kleine Geste. Ich habe gelernt, dass ich nicht unbedingt Geld geben muss, aber ein Brötchen, eine Flasche Wasser und ein stilles Gebet haben mich in den letzten Jahren nicht ärmer gemacht und wer weiß, vielleicht hilft es diesen Menschen, ein wenig Hoffnung zu finden.

Meine Frage an euch, wie geht ihr damit um? Ich freue mich über jeden Kommentar.


In diesem Sinne,


Eure Lizzy


Freitag, 5. Juni 2015

Geister und Dämonen



Nachdem ich in meinem letzten Beitrag über Dämonen geschrieben habe, dachte ich mir, dieses Thema muss man etwas genauer betrachten. Gleich zum Anfang, laut der Bibel sind Geister und Dämonen das Gleiche und sie sind immer das Gegenteil von Gott, das Gegenteil von gut, also immer böse.


Gott warnt uns in Deuteronomium 18,9 – 13

9 Wenn du in das Land hineinziehst, das der Herr, dein Gott, dir gibt, sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker nachzuahmen.

10 Es soll bei dir keinen geben, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keinen, der Losorakel befragt, Wolken deutet, aus dem Becher weissagt, zaubert,

11 Gebetsbeschwörungen hersagt oder Totengeister befragt, keinen Hellseher, keinen, der Verstorbene um Rat fragt.

12 Denn jeder, der so etwas tut, ist dem Herrn ein Gräuel. Wegen dieser Gräuel vertreibt sie der Herr, dein Gott, vor dir.

13 Du sollst ganz und gar bei dem Herrn, deinem Gott, bleiben



Was sind die Dämonen und wo kommen sie her?


Vor den Menschen schuf Gott die Engel. Unter diesen Engeln war Satan, der Teufel, ein Engel mit vier Gesichtern und vier Flügeln, voller Hochmut und Stolz. Nachdem Gott die Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hatte, weigerte sich Satan, ihnen zu dienen. Er dachte, dass Gott mit den Menschen einen Fehler begangen hatte und wir Gottes Liebe nicht wert wären (z.B. Hiob 1, 6-13). Also zettelte er eine Rebellion im Himmel an. In seinem Hochmut versprach Satan all den Engeln, die ihm folgen würden, ein Königreich mit einem Thron über dem von Gott. So kam es zum Kampf. Auf der einen Seite kämpfte Erzengel Michael mit seinen gottesfürchtigen Engeln und auf der anderen, Satan mit seinem Gefolge. Satan verlor und wurde mit einem Drittel aller Engel aus dem Himmel auf die Erde verbannt, besser ins Innere der Erde. Dämonen sind also immer gefallene Engel. Engel die sich von Gott abgewendet haben.



Was ist das Ziel der Dämonen?



Die Dämonen gibt es seit Anfang der Zeit. Sie wissen alles über uns Menschen und unsere Geschichte. Ihr Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich von Gott abzuwenden, damit ihre Seelen in der Hölle verdammt werden. Dämonen können Menschen auf verschiedenste Art und Weise beeinflussen.



Wichtig zu wissen ist, dass Dämonen in den meisten Fällen legale Zugangsrechte brauchen. Mit anderen Worten, wir müssen ihnen eine Tür aufmachen und das geht schneller als gedacht. Erst vor ein paar Tagen habe ich über das „Charlie Spiel“ geschrieben, aber auch Kartenlegen, Handlesen, Kristallsehen, Traumdeutung und so vieles mehr, öffnet den Dämonen Hof und Tor. Wahrsagerei wird häufig als harmlos empfunden, aber die Bibel zeigt, dass Wahrsager direkt mit bösen Geistern in Verbindung stehen. (Apostelgeschichte 16,16-19)

Eine beliebte Strategie der Dämonen ist, uns glauben zu machen, dass die Verstorbenen mit uns kommunizieren können. Spezielle „Medien“ überbringen Nachrichten, Lichter flackern, Schattenfiguren in Fotos regen die Phantasie an. Und was ist, wenn sich Opas Schaukelstuhl von alleine bewegt? All diese Dinge werden von Dämonen verursacht, um uns zu faszinieren. So ein Gänsehauteffekt schafft Aufmerksamkeit und dient nur dazu, uns zu täuschen. Die Gefahr besteht darin, sich dem zuzuwenden, zu suchen nach realen Erklärungen und letztendlich im Mystischen und Okkulten verhaftet zubleiben. Diese Seite ist das Gegenteil von Gott. Sie dient nur dazu, an Gott zu zweifeln und zu glauben, es gäbe noch andere Möglichkeiten. Die Seelen der Menschen sind entweder im Himmel oder in der Hölle, für immer, sie können also nicht auf der Erde wandeln (Psalm 151,17).

Böse Geister lieben es, uns in die Irre zu führen und uns Angst einzujagen. Der Teufel und seine Dämonen sind bösartiger denn je, denn sie wissen, dass ihnen die Zeit davon läuft bis Gott sein letztes Urteil über sie spricht. (Offenbarung 12,12. 17 und Offenbarung 12,17)


Was wir tun können


Das Wichtigste von allem ist, unseren Glauben an Jesus Christus zu bekennen, denn er gibt uns die Vollmacht über die Dämonen. Vollmacht = volle Macht.


Philipper 2, 10-11

10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der Herr“ - zur Ehre Gottes, des Vaters.


Wir sollten auch die Bibel studieren, denn je mehr wir über das wahre Wort Gott wissen, desto weniger können wir getäuscht und abgelenkt werden. Wer ein starkes Fundament hat, der gerät nicht so schnell ins Wanken. Denkt an die Waffenrüstung Gottes in Epheser 6, 10-20.
Und natürlich beten nicht vergessen, denn wer Gottes Nähe aufrichtig sucht, der wird ihn auch finden.


Dieses Thema ist so umfangreich und vielschichtig, dass ich gar nicht alles erzählen kann, was mich bewegt. Ich denke, dass dieses Thema sicherlich noch häufiger im Blog auftaucht.




In diesem Sinne,



Eure Lizzy



Dienstag, 2. Juni 2015

Achtung: Die Geister die sie riefen

Meine Tochter kam gestern sehr verstört von der Schule. Als ich fragte was los sei, erzählte sie mir, dass ihre Klassenkameraden den Teufel angerufen hatten.  Wie Bitte???!!! 

Anscheinend werden bei diesem "Spiel" zwei Stifte und Papier genutzt, um eine provisorische Version des Ouija- Brettes zu erschaffen. Das Gitter wird auf Papier gezeichnet, in vier Tafeln geteilt, von denen zwei mit "Ja" und die beiden anderen mit "Nein" beschriftet werden. Die Stifte werden dann wie ein Kreuz übereinander gelegt. Dann wird gefragt: " Charlie können wir spielen?" Als Antwort bewegt sich einer der Stifte auf "Ja" oder "Nein". 

Oh mein Gott, hilf ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Ich war absolut sprachlos.
Mein wundervolles Kind hat sofort erkannt wie gefährlich dieses "Spiel" ist und vor allem, wer da antwortet. Ich war unglaublich stolz auf meine Tochter. Sie hat sich von allem ferngehalten und versucht, ihre Klassenkameraden zu warnen. 

Die Gefahren sind real. Wer an den Himmel glauben will, muss von der Existenz der Hölle wissen. Die Bibel ist voll von Menschen mit dämonischen Belastungen (Matthäus 12, 22; Matthäus 17,14-18). Und wenn dieses "Spiel" auch nicht unbedingt zu einer kompletten Besetzung führt, öffnet es doch eine Tür, die so schnell nicht wieder zu schließen ist. Die Geister, die gerufen werden, können durchaus für eine ganze Weile an einer Person hängen bleiben und das Leben auf furchtbare Weise beeinflussen. 


Mein Kind hat instinktiv das Richtige getan, sie hat zu Jesus Christus gebetet, den Namen, den alle Dämonen fürchten (Lukas 4, 33-35; Lukas 4,41)


Ich kann nur froh sein, dass in unserer Familie diese Dinge besprochen werden und unsere Tochter um die Gefahren weiß, Ich hoffe sehr, dass dieser Artikel vielleicht jemandem hilft, die Gefahren zu sehen und sich selbst und seine Lieben zu schützen.


Hier noch ein Link, der vielleicht die Augen öffnet. Sind nur etwa 25 Minuten, lohnt sich wirklich.




In diesem Sinne,


Eure Lizzy