Dienstag, 1. März 2016
Dienstag, 23. Februar 2016
Kann Gott Dich gebrauchen?
Abschrift einer Predigt, dessen Ursprung bei Billy Reed gefunden wurde.
Wenn Du glaubst eine Entschuldigung zu haben, warum Gott Dich nicht gebrauchen kann, so denke an die folgenden Personen.
Jedes Mal, wenn ich sage: "Jesus das kann ich nicht", sagt er: "Ich weiß. Aber ich kann."
Jedes Mal, wenn ich sage: "Ich bin nicht fähig", sagt er: "Na und? Ich bin fähig".
Jedes Mal wenn ich sage: "Ich bin es nicht", sagt Jesus: "Ich bin".
Wenn Du glaubst eine Entschuldigung zu haben, warum Gott Dich nicht gebrauchen kann, so denke an die folgenden Personen.
Jedes Mal, wenn ich sage: "Jesus das kann ich nicht", sagt er: "Ich weiß. Aber ich kann."
Jedes Mal, wenn ich sage: "Ich bin nicht fähig", sagt er: "Na und? Ich bin fähig".
Jedes Mal wenn ich sage: "Ich bin es nicht", sagt Jesus: "Ich bin".
Es kommt ja nicht auf dich an, es kommt auf
Jesus an. Und das nächste Mal, wenn du denkst eine Entschuldigung zu haben,
warum Gott dich nicht gebrauchen kann, dann denke an die folgenden Personen.
- Noah hat sich betrunken.
- Abraham war zu alt.
- Isaack war ein Tagträumer.
- Jakob war ein Lügner.
- Leah war hässlich.
- Joseph wurde misshandelt.
- Moses war ein Mörder, so wie David und Paulus.
- Deborah, war ein weiblicher Richter.
- Gideon hatte Angst.
- Samson hatte lange Haare.
- Rahab war eine Prostituierte.
- David war zu jung, wie Jeremia und Timotheus.
- David gab vor geistesgestört zu sein, hatte eine Affäre und rannte weg von seinem Sohn.
- Elia war ein Selbstmordkandidat.
- Jeremia war depressiv.
- Jona rannte weg von Gott.
- Nahomi war eine Witwe.
- Hiob hat alles verloren.
- Johannes der Täufer aß Heuschrecken.
- Petrus war jähzornig.
- Johannes war selbstgerecht.
- Die Jünger schliefen beim Beten ein.
- Matthäus war ein Dieb.
- Simion war fanatisch.
- Martha hat sich um alles zersorgt.
- Maria war faul.
- Maria Magdalena war Dämonen besessen.
- Der Junge mit dem Fisch und Brot war unbekannt bis heute.
- Die Samaritanerin schlief mit mehreren Männern.
- Zachäus war zu klein.
- Paulus war alleinstehend.
- Markus hat aufgegeben.
- Timotheus hatte ein Magengeschwür
- Lazarus war Tot.
Was ist Deine Entschuldigung? Sag nur einen
Grund, warum Gott dich nicht gebrauchen kann? Gott kann und will dich gebrauchen,
nicht weil du so toll bist, sondern weil er dir ein zusätzliches Leben gegeben
hat und zwar Christus in dir. Aus seiner Kraft kannst du leben.
Was ist Deine Entschuldigung?
Gute Frage oder?
In diesem Sinne,
Lizzy
Donnerstag, 18. Februar 2016
Du sagst... Gott sagt
Du
sagst...
|
Gott
sagt...
|
Bibelvers
|
"Es ist unmöglich."
|
"Alles ist möglich."
|
|
"Ich bin zu Müde."
|
"Ich gebe dir Ruhe."
|
|
"Keiner liebt mich."
|
"Ich liebe Dich."
|
|
"Ich kann nicht
weiter."
|
"Meine Gnade ist
genug."
|
|
"Ich blicke nicht
durch."
|
"Ich leite Deine
Schritte."
|
|
"Ich kann es nicht."
|
"Du kannst alles."
|
|
"Es reicht nicht."
|
"Ich werde alle Deine
Bedürfnisse erfüllen."
|
|
"Es lohnt sich
nicht."
|
"Es wird sich
lohnen."
|
|
"Ich kann mir selbst nicht
vergeben."
|
"Ich vergebe Dir."
|
|
"Ich habe Angst."
|
"Ich habe Dir keinen Geist
der Angst gegeben."
|
|
"Ich mache mir
Sorgen"
|
"Wirf Deine Sorgen auf mich."
|
|
"Ich bin zu dumm."
|
"Ich gebe Dir
Weisheit."
|
|
Ich fühle mich so einsam."
|
"Ich werde Dich nie
verlassen."
|
Montag, 15. Februar 2016
Freitag, 12. Februar 2016
Gott hält seine Zusage - Zeugnis einer unerwarteten Genesung (Gastbeitrag)
Nach meiner
Jugend, den Jahren der Ignoranz und letztendlich der Abkehr von Gott, hab ich
mich "Gott-los" durchs Leben gestrampelt. Er war sicher immer bei
mir, aber ich drehte ihm den Rücken zu, schaute weg und dachte, ich schaff es
allein.
Mit Mitte dreißig
fiel der Hammer. Die Kinder noch klein, ich hatte ein Problem mit der Brust und
unendliche Panik. Was macht man in höchster Not, man betet, auch wenn man mit
Gott bis dahin nichts zu tun haben wollte. Ich versprach Gott, mich wieder voll und ganz dem Glauben
zuzuwenden, wenn ich nur gesund werden würde.
Gesund bin ich
geworden. Die Entzündung klang ab, schlechte Nachrichten blieben aus, ich
kehrte in meinem Alltag zurück und begann zu vergessen. Noch betete ich ab und
zu, dann weniger, dann manchmal, später vergaß ich alles. Ich lebte ohne Gott
weiter, mit und ohne Probleme, manchmal
im Chaos, doch täglich jenseits meines Versprechens.
1992 platze
meine heile Welt wie eine Seifenblase, geschieden, keine Arbeit, zwei halbwüchsige Kinder und kein Geld. Wir
vergessen Gott, aber Gott vergisst uns nie. Wenn einem das Leben um die Ohren
fliegt fällt einem ein, da war noch was. Wenn nicht in der Not, wann dann.
Zaghafte Schritte zur Umkehr prägten jene Zeit, ich lernte wieder beten.
Achtzehn Jahre später, war es ernster als zuvor. So
sind wir Menschen, oder besser, so war ich. Gott hielt seine Zusagen immer, ich war die untreue Seele.
Kurz vor
Silvester 2009 bekam ich einen merkwürdigen Anruf. Nach fünf Jahren Funkstille,
rief ein Bekannter an und sprach total wirre Sätze, so dass ich sie im
Anschluss notierte um nachzudenken, was das soll. Ein gutes Gespräch wurde das
nicht mehr und so blieb das ein einsamer Kontakt, bis heute.
Wegen anhaltender
Beschwerden ging ich Mitte Januar 2010 zum Arzt. Untersuchung, Ultraschall,
entsetzte Blicke und die Aussage, das müssen wir Abklären durch eine
Gewebeprobe, ging ich nach Hause, bereits wissend - Krebs. Den Befund
Gebärmutterkrebs bestätigte eine Woche später eine erneute Untersuchung mit der Aussage:
" …. das ist so groß, hier kommen wir nach der OP um Bestrahlung
und Chemo nicht herum."
Irgendwie
befand ich mich im freien Fall, versuchte alle Verzweiflung weg zu beten und
erwartete Antworten, die ich verstand. Gottes
Wege sind unergründlich. Ich dachte an den komischen Anruf und suchte den
Zettel. Stand da nicht alles was ich wissen musste, schon 14 Tage zuvor?
o
Du willst wissen wie es in der Hölle ist? Du kommst nicht hin.
o
Lasse den Chirurg seine Arbeit machen.
o
Faules Fleisch muss weg.
Die Antwort auf
meine Frage:" Was jetzt?" lautete also: "Faules Fleisch muss weg"
heißt wohl, lass dich operieren. Ich folgte und erbat zwei Wochen Zeit,
bekommen hab ich Zehn Tage und keinen Tag mehr. Ich ordnete was offen war und betete
unablässig, für mich, das OP Team, für Kraft, für Glauben, Gelingen und
Genesung und dass sich alles zum Guten wendet.
Der Termin Anfang
Februar 2010 wurde um einen Tag aufgeschoben.
Ein anderer Arzt übernahm mich und die OP, frisch aus dem Urlaub,
ausgeruht, freundlich, voller Schwung
und Zuversicht, herzlich, mit einem gütigem Lächeln, etwa halb so alt wie ich,
ich vertraute.
Trotz Vertrauen, die Unruhe war immens, alle Sinne
angespannt lag ich im Vorbereitungsraum. Mit klopfendem Herzen, trotz
Beruhigungsspritze, flehte ich um ein Zeichen, dass Gott meine Not erhört und Antwort erkennen lässt. Ich
lauschte auf jedes Geräusch, Innen und Außen. Und dann erzählte dieser Arzt den
Kollegen begeistert, noch tief beeindruckt, von seiner Reise durch Israel, der
Faszination der Stätten des Glaubens, dem Jordan und dem Garten Getsemani...
Mein Chirurg war offenbar Christ. Danke Gott, das war die Antwort auf mein
Flehen. Das Herzklopfen wich einer friedvollen Ruhe. Gott du bist bei mir,
Danke, Amen.
In der dritten
Nacht überkam mich eine Krise. Ein Blick in die Hölle? Irre Bilder, inneres
Geschrei, Gestöhne, irgendwelche Kämpfe, das blanke Grausen, rasendes Herz und das
Gefühl zu ersticken, ausatmen schien unmöglich. Jetzt ist es soweit, so also ist
sterben... Ich
flehte, bat um Gnade und Gottes Beistand und hörte wahrlich seine Stimme in
meiner höchsten Not. Wer das bereits erlebt hat, weiß, dass es keinen Zweifel
gibt, da spricht Gott. Und so hörte ich:
"Du stirbst
nicht heute Nacht - atme - schlafe nicht
ein - bleib wach."
Dieser
"Kampf" schien endlos. Als es dämmerte, verschwanden die Ereignisse
der Nacht.
Den nächsten
Tag wusste ich, wie ich mich verhalten
sollte, atmete tapfer der Krise entgegen und hatte keine Angst. Als es nochmal eng
wurde hörte ich:
In den
Morgenstunden, war es so und ging von
Tag zu Tag bergauf. Der Abschlussbericht glich einem Wunder, keine Chemo, keine
Bestrahlung - Gott hat seine Zusage gehalten.
Gestern
war ich zur Nachuntersuchung, im sechsten Jahr danach, darf ich mich freuen,
alles gut - GOTT sei Dank. Diesmal bin ich dran geblieben und nicht weil ich es
versprochen habe, sondern weil ich inzwischen eine lebendige Beziehung mit
Jesus lebe. Er tut mir gut. Es ist nicht alles einfach oder problemlos, aber es
ist immer zu ertragen. In mir schwingt eine tiefe unverdrängbare Freude und mit
dieser Kraft kann ich einen Sturm bestehen, egal wie
stark die Winde toben.
Ja, ich hab noch
Schwierigkeiten und unbeschadet ist die Zeit nicht
vorübergezogen. Trotz allem, ich kann jubeln. Gott hatte eine Lösung für mich, noch bevor
das Problem erkennbar wurde. Diese oft
gebrauchte Aussage stimmt zu 100%. Ich hab es erlebt.
Vielleicht
kann ich mit meinem Zeugnis jemandem Mut machen, der gerade viel Mut benötigt.
Gott ist treu.
Liebe
Grüße und Gottes Segen
Edith
Berg
Montag, 8. Februar 2016
Die Sache mit Spickzetteln und weggeworfenem Wissen
Wir alle haben die
Schule besucht und mit den Jahren und den immer größerem Lernvolumen sind wir
sicherlich fast alle schon einmal in
Versuchung geraten, einfach einen Spickzettel zu schreiben, statt zu lernen. Im
Moment ist das Thema gerade wieder aktuell, da unsere Tochter nun schon die
sechste Klasse besucht und das Lernpensum deutlich gestiegen ist.
Neulich stand
bei unserer Tochter eine Geschichtsarbeit an, Thema 1. Weltkrieg. Alle Daten
und Jahreszahlen auswendig zu lernen ist richtig anstrengend, nichts
desto trotz hat sie sich jeden Tag hingesetzt und gelernt. Am Tag der Arbeit
war sie etwas nervös, aber wir haben ihr Mut zugesprochen, denn wir wussten ja
wie intensiv sie gelernt hat. Als sie dann aus der Schule kam habe ich sie
gefragt wie es gelaufen ist und sie meinte etwas niedergedrückt: "Ich
glaube nicht so gut... das ist gemein, die anderen hatten Spickzettel, das ist so
ungerecht."
Ich gebe ihr
recht. Natürlich ist das ungerecht, und in meinen Augen ist es nicht nur eine
kleine " Mogelei" es ist schlichtweg Betrug. Ich übertreibe mal
wieder? Wirklich? Wo fängt denn das Mogeln an? So lernen Kinder, dass man ungestraft
davon kommt. Heute ist es ein Spickzettel, morgen werden daraus gefälschte
Abgaswerte von großen Autokonzernen." Mogelei" ist eine gern
gebrauchte Verniedlichung und macht den Sachverhalt nicht besser. Mogelei ist schlicht
und einfach nur ein leichteres Wort für Lüge, aber es bleibt Betrug.
Zurück zum
eigentlichen Thema. Nachdem mir mein Kind von den Spickzetteln erzählt hatte
fragte sie mich: "Soll ich es dem Lehrer sagen oder nicht? Die andern
betrügen ja." . Meine erste Reaktion war: "Bloß nicht, die anderen
Schüler machen dir ja das Leben zu Hölle, dann bist du als Petze und Verräter gebrandmarkt."
Aber ist das wirklich so? Ich meine aus
christlicher Sicht geht es darum die Wahrheit zu sagen. Was also nun? Im
Gespräch mit meiner Mama haben wir dann eine Lösung gefunden. Wir haben ihr
empfohlen, statt zu "petzen", es Jesus zu erzählen. So kann sie Ihren
Kummer loswerden, muss niemanden anschwärzten oder verurteilen, was wir ja als
Christen auch nicht sollen.
Matthäus 7,1-2 (ELB)
1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.
Johannes 8,7 (EU)
Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.
Am Ende sind wir dann zum Schluss gekommen, dass die, die spicken sich nur selbst betrügen. Denn wer lernt, lernt fürs Leben und wer Spickzettel schreibt, der wirft sein Wissen Wort wörtlich in den Müll.
Wie seht Ihr das? Ist es nur eine Gewissensfrage oder liegt dem Ganzen mehr zu Grunde? Schreibt mir doch in den Kommentaren.
In diesem Sinne,
Lizzy
P.S.: Für ihre Geschichtsarbeit, hat unsere Tochter eine Zwei bekommen.
Montag, 1. Februar 2016
Abonnieren
Posts (Atom)


